Migration von VMware
Viele Teams prüfen Proxmox als Alternative oder Ergänzung. Backup und Wiederherstellung sollten Teil der Migrationsplanung sein.
Proxmox VE Backup
Viele Teams prüfen Proxmox als Alternative oder Ergänzung. Backup und Wiederherstellung sollten Teil der Migrationsplanung sein.
Proxmox-VMs enthalten Windows, Linux, Datenbanken, Dateidienste und Fachanwendungen mit unterschiedlichen Recovery-Zielen.
Eine Proxmox-Strategie braucht unveränderbare Backups, Offsite-Kopien und getestete Wiederherstellungsabläufe.
Catalogic DPX bietet in Version 4.16 agentenloses Proxmox VE Backup für QEMU-VMs. Der DPX Client im Gastbetriebssystem bleibt ein eigener Schutzweg für unterstützte Workloads, bei denen Dateien, Volumes, Systeme oder Anwendungen gezielt wiederhergestellt werden sollen.

| VM-Festplattenformat | Basissicherung | Inkrementelle Sicherung und Change Tracking |
|---|---|---|
| QCOW2 | Unterstützt | Unterstützt. Das Change Tracking bleibt auch nach Ausschalten oder Neustart der VM erhalten. |
| RAW | Unterstützt | Unterstützt. Nach Ausschalten oder Neustart der VM geht das Change Tracking verloren; die nächste Sicherung ist eine Basissicherung. |
| VMDK | Unterstützt | Unterstützt. Nach Ausschalten oder Neustart der VM geht das Change Tracking verloren; die nächste Sicherung ist eine Basissicherung. |
Proxmox-Umgebungen nutzen lokale Festplatten, ZFS, Ceph, NFS oder gemischte Modelle. Die Backup-Architektur muss dazu passen.
Teams sollten vorab festlegen, ob Dateien, Volumes, Anwendungen, ganze Systeme oder VMs wiederhergestellt werden müssen.
DPX kann Backup-Strategien für VMware, Hyper-V, physische Systeme und Proxmox-Workloads zusammenführen.
Regelmäßige Wiederherstellungstests sind entscheidend, bevor Proxmox-Workloads in den produktiven Betrieb übergehen.
DPX schützt Proxmox-VMs mit agentenloser Sicherung auf vStor. Für unterstützte Gastbetriebssysteme steht zusätzlich agentenbasiertes Backup zur Verfügung.
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