Zentrale Verwaltung
Backup-Richtlinien für alle Fileserver in der DPX-Verwaltungsoberfläche erstellen und verwalten.
DPX File Backup

Unstrukturierte Dateidaten wachsen in allen Abteilungen, Anwendungen, Benutzergruppen und Infrastrukturplattformen. Sie liegen meist außerhalb von Datenbanken und verteilen sich auf physische Server, virtuelle Maschinen und unterschiedliche Betriebssysteme. Werden diese Daten gelöscht, beschädigt, verschlüsselt oder überschrieben, muss die Wiederherstellung schnell und gezielt erfolgen. Mit DPX sichern Backup-Teams ihre Fileserver über zentrale Richtlinien, flexible Backup-Bereiche und granulare Restore-Optionen. Administratoren stellen die betroffenen Dateien und Ordner wieder her, statt jede Anfrage als komplette Server-Wiederherstellung zu behandeln.

DPX schützt Dateidaten in unterstützten Windows-, Linux- und OpenText-OES-Umgebungen mit einer Enterprise-Backup-Plattform. Das passt zu Unternehmen mit gemischter Infrastruktur, die nicht für jeden Fileserver-Typ einen eigenen Backup-Workflow aufbauen wollen.
Die meisten Restore-Anfragen für Dateien betreffen einen konkreten Fall, etwa einen gelöschten Ordner, einen Bericht, der in einer früheren Version gebraucht wird, oder eine überschriebene Konfigurationsdatei. Mit DPX stellen Administratoren ausgewählte Dateien und Verzeichnisse aus vorhandenen Backup-Versionen wieder her, ohne den gesamten Server zurückzuspielen.
Für Dateidaten gelten oft andere Aufbewahrungsfristen als für Anwendungs- oder VM-Daten. DPX unterstützt Backup-Workflows, mit denen sich die Dateisicherung an operative Wiederherstellung, Langzeitaufbewahrung, Archivierung und Compliance-Anforderungen anpassen lässt.
DPX gibt Administratoren die Werkzeuge, um Dateidaten einheitlich zu schützen, gezielt wiederherzustellen und Risiken in geschäftskritischen Dateisystemen zu verringern.
Backup-Richtlinien für alle Fileserver in der DPX-Verwaltungsoberfläche erstellen und verwalten.
Schutz auf der Ebene, die die Anforderung vorgibt, also Knoten, Laufwerk, Verzeichnis oder einzelne Datei.
Bestimmte Dateien und Ordner aus vorhandenen Backup-Ständen wiederherstellen, statt mehr Daten als nötig zurückzuspielen.
Backup-Optionen wie Verifizierung, Komprimierung, Wiederholungsversuche, Umgang mit geöffneten Dateien, Verhalten bei eingebundenen Laufwerken sowie Pre- und Post-Job-Skripte nutzen.
DPX Backup mit der Ransomware-Erkennung von GuardMode kombinieren, um nach verdächtigen Dateiaktivitäten fundierter über die Wiederherstellung zu entscheiden.
Genaue Betriebssystemversionen, Funktionsunterstützung und plattformspezifische Hinweise stehen im DPX Compatibility Guide.
Enterprise-Backup-Teams betreuen oft eine Mischung aus Altsystemen, aktuellen Betriebssystemen, Dateifreigaben der Fachbereiche, Daten mit langer Aufbewahrungsfrist und Anforderungen an die Wiederherstellung nach Ransomware. DPX gibt diesen Teams einen einheitlichen Weg, dateibasierte Workloads zusammen mit dem übrigen Backup- und Recovery-Betrieb zu schützen. Das Kopieren von Dateien ist dabei nur der Anfang. Ein Datei-Backup muss Wiederherstellbarkeit, Aufbewahrung, Plattformabdeckung und betriebliche Steuerung liefern und die Gewissheit geben, dass sich eine bestimmte Datei oder ein Ordner wiederherstellen lässt, wenn der Fachbereich danach fragt.
DPX File Backup sichert Daten logisch, Datei für Datei. Administratoren legen die zu schützende Quelle fest, wählen den Backup-Umfang, konfigurieren die Job-Optionen, weisen Speicher und Aufbewahrung zu und stellen bei Bedarf ausgewählte Dateien oder Verzeichnisse wieder her.
Fileserver sind häufige Ziele von Ransomware, weil dort gemeinsam genutzte Daten liegen, auf die viele Benutzer und Anwendungen zugreifen. Das Backup schafft den Weg zur Wiederherstellung. Die Entscheidungen dafür fallen besser aus, wenn Administratoren wissen, welche Dateien sich geändert haben und wann das verdächtige Verhalten begann. GuardMode ergänzt Dateisystemüberwachung und Ransomware-Erkennung auf Hosts mit Windows Server, RHEL, AlmaLinux und OES 2023, auf denen der GuardMode-Agent läuft. Es hilft, verdächtige Dateiaktivitäten zu erkennen, damit Teams fundierter über die Wiederherstellung entscheiden und keine kompromittierten Daten zurückspielen, wenn sauberere Wiederherstellungspunkte verfügbar sind.

Mit diesen Ressourcen prüfen Sie die Plattformunterstützung, lernen das Verhalten von DPX File Backup kennen und planen Wiederherstellungs-Workflows mit Blick auf Ransomware.
Funktionsweise von DPX File Backup mit Backup-Umfang, Job-Konfiguration, Quell- und Zieloptionen sowie Restore-Verfahren.
Unterstützte Plattformen, Betriebssystemversionen, Funktionsabdeckung und versionsspezifische Hinweise, die Sie vor dem Entwurf einer Schutzrichtlinie prüfen sollten.
Wie GuardMode DPX-Umgebungen um die Überwachung von Dateiaktivitäten und die Erkennung von Ransomware ergänzt.
Physische, virtuelle und Anwendungs-Workloads mit Enterprise Backup und Restore von DPX schützen.
Wiederherstellungs-Workflows um Ransomware-Erkennung, unveränderlichen Speicher und die Planung sauberer Wiederherstellung ergänzen.
Unveränderlichen Backup-Speicher nutzen, um das Risiko zu verringern, dass Ransomware Backup-Daten verändert oder löscht.
OpenText-OES-Dateidienste mit Backup auf Dateiebene und granularer Wiederherstellung durch DPX schützen.
DPX bietet Backup-Teams Schutz auf Dateiebene, granulare Wiederherstellung, richtlinienbasierten Betrieb und Wiederherstellungs-Workflows mit Ransomware-Erkennung für kritische Dateidaten in unterstützten Unternehmensumgebungen.
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