
Fallstudie
CreditGUARD
Wiederherstellung nach Ransomware
Lesen Sie, wie CreditGUARD nach einem Ransomware-Angriff seine Daten mit Catalogic DPX wiederhergestellt hat.
Catalogic DPX
Catalogic DPX ist Backup-Software für virtuelle Maschinen, physische Server, Anwendungen und Speichersysteme. Die Wiederherstellungsplanung richtet sich nach Ihrer Infrastruktur.
Für IT-Teams, die mehrere Plattformen verwalten, vorhandene Speicherinvestitionen nutzen und Daten langfristig aufbewahren müssen.

Kundenerfahrungen mit dem täglichen Backup-Betrieb und der Wiederherstellung nach Ransomware-Angriffen.

Fallstudie
CreditGUARD
Lesen Sie, wie CreditGUARD nach einem Ransomware-Angriff seine Daten mit Catalogic DPX wiederhergestellt hat.

Kundenperspektive
Southern Utah University
We don't need to watch over it or restart jobs anymore.
Assistant Director of IT Operations
Bewerten Sie DPX anhand der Workloads, die Sie schützen, Ihrer vorhandenen Infrastruktur und der Wiederherstellungsaufgaben Ihres Teams.
VMware-, Hyper-V- und Proxmox-VMs lassen sich zusammen mit physischen Servern, Anwendungen und NAS-Systemen schützen. Prüfen Sie bei der Planung, welche Sicherungsmethode für den jeweiligen Workload unterstützt wird.
Das Backup Repository vStor lässt sich auf einem physischen Server oder als virtuelle Appliance in VMware oder Hyper-V bereitstellen. Kapazität und Leistung richten sich nach den zu schützenden Workloads.
Bei Datenverlust lassen sich einzelne Dateien wiederherstellen, bei einem Workload-Ausfall eine VM. Mit Bare Metal Recovery können Sie ein unterstütztes physisches System neu aufbauen. Die verfügbaren Wiederherstellungswege hängen vom Sicherungstyp und der Plattform ab.
Bei aktivierter MFA können Sie vStor-Snapshot-Löschsperren mit festem oder flexiblem Schutz anwenden. Für längere Aufbewahrung lassen sich unterstützte Block- und VMware-Backups in Cloud-Speicher oder auf Tape archivieren.
Die Übersicht ist nach Aufgaben gegliedert. Die Links führen zu den Details für die jeweilige Umgebung.
01 / Täglicher Schutz
Zeitgesteuerte Richtlinien sichern Workloads über Standorte und Speichersysteme hinweg.
02 / Recovery-Betrieb
Der Wiederherstellungsweg richtet sich nach dem Vorfall, von der einzelnen Datei bis zum neu aufgebauten Server.
03 / Cyber-Resilienz
Wiederherstellbare Kopien und festgelegte Restore-Optionen für den Fall, dass der Produktivbetrieb ausfällt.
Neu in diesem Release: erweiterte Abdeckung für Virtualisierung und neue Recovery-Workflows.
Neuerungen ansehen (Englisch) ↗DPX 4.16 erweitert den agentenlosen Schutz auf Proxmox und ergänzt Funktionen für Sicherheit, Compliance und Wiederherstellung in VMware, vStor und Tape.
Proxmox-VMs werden ohne Agenten gesichert, mit vollständigen und inkrementellen Backups auf vStor. Die Nodes werden direkt in der Web-Oberfläche verwaltet.
Backup und Wiederherstellung von VMware-VMs, die mit einem Virtual Trusted Platform Module geschützt sind.
vStor protokolliert alle REST- und Systemaktionen in einem Audit Trail mit konfigurierbarer Aufbewahrung, Filtern und CSV-Export.
Tape-Registrierung, Import- und Export-Slots sowie automatische Library-Scans werden vollständig über die Web-Konsole verwaltet.
Die Release-Übersicht listet alle Änderungen auf. Der Blogartikel beschreibt, ab wann eine Proxmox-Umgebung mehr braucht als Proxmox Backup Server allein.
Wann Multi-Hypervisor-Umgebungen, lange Aufbewahrung, Immutability und zentrales Reporting Catalogic DPX 4.16 statt Proxmox Backup Server allein erfordern.
Agentenloses Proxmox Backup, Audit Logging in vStor, Unterstützung für VMware vTPM sowie erweitertes Disaster Recovery und Tape-Library-Management.
Patentierter Schutz auf Blockebene reduziert Backup-Zeit und Systembelastung um 90 %, für physische wie virtuelle Server. Dateien und Anwendungen lassen sich direkt aus dem Backup-Speicher wiederherstellen. Das Backup Repository vStor ist softwaredefiniert und skaliert mit dem Datenbestand, ohne teure Backup Appliance und ohne Vendor Lock-in.
DPX GuardMode ergänzt das Backup um eine eigene Ransomware-Erkennung und sucht aktiv nach verdächtigen Aktivitäten und verschlüsselten Dateien. Nach einem Angriff liefert DPX eine Liste der betroffenen Dateien und mehrere Recovery Points, sodass sich die Daten auf den Stand kurz vor der Infektion zurücksetzen lassen. Backups werden als immutable Snapshots mit offline gehaltenen, air-gapped Kopien gespeichert.
Sie suchen eine Commvault Alternative? Wie sich DPX und Commvault bei Lizenzierung, Ransomware-Erkennung und Unterstützung für Proxmox VE unterscheiden.
Der Proxmox Backup Server ist eine starke Lösung für reine Proxmox-Umgebungen. Erfahren Sie, wann gemischte Hypervisor-Umgebungen, lange Aufbewahrungsfristen, Unveränderlichkeit und zentrale Berichte für Catalogic DPX 4.16 sprechen.
Die meisten Unternehmen betreiben mehrere Hypervisoren. Erfahren Sie, wie Catalogic DPX VMware, Hyper-V und Proxmox aus einer einzigen, einheitlichen Backup-Plattform schützt – inklusive integriertem Ransomware-Schutz.
Die Datensicherung Software von Catalogic unterstützt eine breite Auswahl an Netzwerken, Servern, Anwendungen und Datenbanken. Informationen zum Deployment von DPX und zur Kompatibilität finden Sie in unserer Dokumentation (Englisch).
| Typ | DPX Master Server | DPX vStor Server | Client |
|---|---|---|---|
| Deployment | Virtuelle Appliance für VMware (.OVA) oder Hyper-V (.ISO) oder hardwareunabhängiges .ISO auf einer physischen oder virtuellen Maschine. Die Installation unter Windows wird nicht unterstützt. | Virtuelle Appliance für VMware oder Hyper-V oder vStor für Linux auf einer physischen Maschine | Siehe aktuellen Compatibility Guide |
| Arbeitsspeicher | 16 GB | 16 GB (virtuelle Appliance). vStor für Linux: mindestens 32 GB ohne Deduplizierung, 64 GB mit Deduplizierung | Mindestens 2 GB, empfohlen 4 GB für Enterprise-Anwendungen |
| Prozessor | 4 CPUs | 4 virtuelle CPUs (virtuelle Appliance). vStor für Linux: mindestens 4 CPUs oder Cores | Mindestens 1 Core |
| Architektur | x64 erforderlich | x64 erforderlich | Siehe aktuellen Compatibility Guide |
| Festplattenspeicher | 270 GB (virtuelle Appliance). Physische Appliance: mindestens 70 GB für das Betriebssystem | 50 GB Systemdisk und 100 GB Starter-Disk (virtuelle Appliance) | Mindestens 4 GB freier Speicher auf dem Systemlaufwerk für die Installation* |
| Netzwerk | Empfohlen 10 Gbit/s, mindestens 1 Gbit/s | Empfohlen 10 GbE | Siehe aktuellen Compatibility Guide |
| Betriebssystem | AlmaLinux 8.10, in der Appliance enthalten | Siehe aktuellen Compatibility Guide | Siehe aktuellen Compatibility Guide |
*Hinweis: Für Windows-Clients mit wenig Festplattenspeicher gibt es einen reinen Client-Installer, der nur 1,2 GB temporären freien Speicher auf dem Systemlaufwerk benötigt. Details und Einschränkungen finden Sie im DPX Deployment Guide.
Die oben empfohlene Konfiguration unterstützt Unternehmen mit bis zu 300 Clients. Größere Umgebungen lassen sich mit zusätzlichen Master Servern abdecken. Die Performance von DPX hängt von Konfiguration und Zeitplanung der Backup-Jobs ab. Die empfohlene Konfiguration unterstützt rund 25 gleichzeitige Jobs, wobei jeder Job einen Client sichert.
Der Master Server kann virtualisiert betrieben werden. Die angegebenen Ressourcen müssen dann jedoch für die betreffenden VMs reserviert sein. Klären Sie mit Ihrem Virtualisierungsanbieter (z. B. VMware, Microsoft), ob Tape Libraries oder Bandlaufwerke vom Gastbetriebssystem unterstützt werden, auf dem Sie den Master Server installieren möchten. So werden etwa Fibre-Channel-Tape-Geräte vom VMware ESX Server nicht unterstützt.
Da die Backup- und Restore-Performance stark von Disk- und Netzwerk-I/O abhängt, bestimmen die Wahl der Speichersubsysteme, die Netzwerkkomponenten und deren jeweilige Konfiguration die tatsächliche Performance in der jeweiligen IT-Umgebung.
Sprechen Sie mit Catalogic
Ihre Workload-Liste und Wiederherstellungsziele bilden die Grundlage der Demo. Wir zeigen die passenden Backup- und Restore-Abläufe und besprechen Ihre Speicheranforderungen.
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