Catalogic Software

Catalogic DPX · Enterprise Backup und Recovery

Backup Software für physische und virtuelle Umgebungen

DPX ist Backup Software für gemischte IT-Umgebungen. Sie sichert virtuelle Maschinen, physische Server, Anwendungen und Speichersysteme, unabhängig davon, auf welcher Plattform die Workloads laufen.
Integrationsdiagramm der Enterprise Backup Software Catalogic DPX
DPX 4.16

Neu in diesem Release: erweiterte Abdeckung für Virtualisierung und neue Recovery-Workflows.

Neuerungen ansehen (Englisch) ↗

Was die Backup Software abdeckt

DPX deckt den Weg vom täglichen Backup bis zum kompletten Neuaufbau eines Systems ab, und jeder Sicherungsjob ist auf eine konkrete Wiederherstellung ausgelegt.

Schützen

Gemischte Umgebungen sichern

Virtuelle und physische Systeme sowie Anwendungen werden nach einer gemeinsamen Strategie gesichert.

Wiederherstellen

Auf der richtigen Ebene wiederherstellen

Wiederhergestellt wird je nach Bedarf eine einzelne Datei, eine virtuelle Maschine oder ein komplettes physisches System.

Speichern

Backup-Ziel frei wählen

Als Speicherziele stehen unter anderem Catalogic vStor, Tape und Cloud-Speicher zur Verfügung.

Reagieren

Auf Ausfälle vorbereitet sein

Recovery-Prozesse lassen sich für Systemausfälle, Ransomware-Angriffe und den Verlust eines Standorts planen.

Immutable Backup Storage: DPX vStor stellt softwaredefinierten Speicher für geschützte Backup-Kopien bereit.

vStor entdecken ↗

Backup Lösung nach Anwendungsfall

Die Übersicht ist nach Aufgaben gegliedert. Die Links führen zu den Details für die jeweilige Umgebung.

Neu in DPX 4.16

DPX 4.16 erweitert den agentenlosen Schutz auf Proxmox und ergänzt Funktionen für Sicherheit, Compliance und Wiederherstellung in VMware, vStor und Tape.

Agentenloses Proxmox Backup

Proxmox-VMs werden ohne Agenten gesichert, mit vollständigen und inkrementellen Backups auf vStor. Die Nodes werden direkt in der Web-Oberfläche verwaltet.

Unterstützung für VMware vTPM

Backup und Wiederherstellung von VMware-VMs, die mit einem Virtual Trusted Platform Module geschützt sind.

Audit Logging in vStor

vStor protokolliert alle REST- und Systemaktionen in einem Audit Trail mit konfigurierbarer Aufbewahrung, Filtern und CSV-Export.

Tape Libraries in der Web-Oberfläche

Tape-Registrierung, Import- und Export-Slots sowie automatische Library-Scans werden vollständig über die Web-Konsole verwaltet.

Mehr zu DPX 4.16

Die Release-Übersicht listet alle Änderungen auf. Der Blogartikel beschreibt, ab wann eine Proxmox-Umgebung mehr braucht als Proxmox Backup Server allein.

Backup und Recovery auf Blockebene

Patentierter Schutz auf Blockebene reduziert Backup-Zeit und Systembelastung um 90 %, für physische wie virtuelle Server. Dateien und Anwendungen lassen sich direkt aus dem Backup-Speicher wiederherstellen. Das Backup Repository vStor ist softwaredefiniert und skaliert mit dem Datenbestand, ohne teure Backup Appliance und ohne Vendor Lock-in.

Ransomware Schutz mit GuardMode

DPX GuardMode ergänzt das Backup um eine eigene Ransomware-Erkennung und sucht aktiv nach verdächtigen Aktivitäten und verschlüsselten Dateien. Nach einem Angriff liefert DPX eine Liste der betroffenen Dateien und mehrere Recovery Points, sodass sich die Daten auf den Stand kurz vor der Infektion zurücksetzen lassen. Backups werden als immutable Snapshots mit offline gehaltenen, air-gapped Kopien gespeichert.

Fachartikel zu DPX

Weitere Funktionen

vStor: das softwaredefinierte Backup Repository
vStor ist ein softwaredefiniertes, skalierbares Backup-Ziel, das ohne teure Backup Appliances auskommt und keinen Vendor Lock-in erzeugt. vStor basiert auf Open-Source-Komponenten und kann jeden Block Storage ohne Einschränkungen nutzen. Deduplizierung und Komprimierung reduzieren den Speicherbedarf, Point-to-Point-Replikation dient für Disaster Recovery oder zur Anbindung von Außenstellen. Die Backup-Ziele lassen sich an die jeweiligen Performance-Anforderungen anpassen. Für eine kleine Niederlassung genügt zum Beispiel eine einzelne VM, während ein vStor auf All-Flash-Speicher Ihre kritischsten Workloads absichert. Für vStor Repositories fallen keine zusätzlichen Lizenzkosten an. vStor lässt sich schnell als virtuelle Appliance bereitstellen oder für höhere Performance auf einem physischen Server installieren. Für mehr Details zu vStor kontaktieren Sie uns.
Vielseitig nutzbare Backup-Images
Catalogic DPX speichert Backups als nutzbare Snapshots. Sie dienen der Wiederherstellung, lassen sich aber auch für Reporting, Entwicklung und Test oder Analytics verwenden. Snapshot-Backup-Images werden mit wenigen Mausklicks auf Compute Nodes gemappt und stehen dort direkt zur Verfügung.
Einfache Wiederherstellung einzelner Objekte
DPX stellt einzelne Anwendungsobjekte wieder her. Dazu gehören Microsoft Exchange (E-Mails, Kontakte, Aufgaben usw.), Microsoft SharePoint (Dokumente, Listen, Sites usw.) und Microsoft SQL (einzelne Tabelleneinträge). Die Wiederherstellung per Drag-and-drop arbeitet mit gemappten Backup-Images, die nach wenigen Augenblicken zugänglich sind. Das verkürzt die Wiederherstellungszeit.
Direkte NetApp-Integration
Für NetApp-Anwender bietet DPX eine direkte Integration mit NetApp ONTAP. DPX sendet Datenblöcke direkt an NetApp-Speicher, sodass keine Media- oder Device-Server nötig sind. Das macht die Datenübertragung effizienter und das Netzwerk weniger komplex.
Detailliertes Reporting
DPX enthält integrierte Berichte in der HTML-Oberfläche. Administratoren sehen damit Backup-Aktivität, Job-Status, Job-Details, Node-Konfiguration, Recovery Points, Lizenznutzung, Wachstum der Backup-Daten, RPO-Compliance und mehr. Berichte lassen sich zeitgesteuert erstellen und als PDF oder CSV herunterladen, für weitere Analysen oder zur Weitergabe. Reporting ist ohne Zusatzkosten enthalten. Mehr zum Reporting finden Sie in der DPX-Dokumentation zu Berichten (Englisch).

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Systemanforderungen, Deployment und Kompatibilität

Die Datensicherung Software von Catalogic unterstützt eine breite Auswahl an Netzwerken, Servern, Anwendungen und Datenbanken. Informationen zum Deployment von DPX und zur Kompatibilität finden Sie in unserer Dokumentation (Englisch).

TypDPX Master ServerDPX vStor ServerClient
DeploymentVirtuelle Appliance für VMware (.OVA) oder Hyper-V (.ISO) oder hardwareunabhängiges .ISO auf einer physischen oder virtuellen Maschine. Die Installation unter Windows wird nicht unterstützt.Virtuelle Appliance für VMware oder Hyper-V oder vStor für Linux auf einer physischen MaschineSiehe aktuellen Compatibility Guide
Arbeitsspeicher16 GB16 GB (virtuelle Appliance). vStor für Linux: mindestens 32 GB ohne Deduplizierung, 64 GB mit DeduplizierungMindestens 2 GB, empfohlen 4 GB für Enterprise-Anwendungen
Prozessor4 CPUs4 virtuelle CPUs (virtuelle Appliance). vStor für Linux: mindestens 4 CPUs oder CoresMindestens 1 Core
Architekturx64 erforderlichx64 erforderlichSiehe aktuellen Compatibility Guide
Festplattenspeicher270 GB (virtuelle Appliance). Physische Appliance: mindestens 70 GB für das Betriebssystem50 GB Systemdisk und 100 GB Starter-Disk (virtuelle Appliance)Mindestens 4 GB freier Speicher auf dem Systemlaufwerk für die Installation*
NetzwerkEmpfohlen 10 Gbit/s, mindestens 1 Gbit/sEmpfohlen 10 GbESiehe aktuellen Compatibility Guide
BetriebssystemAlmaLinux 8.10, in der Appliance enthaltenSiehe aktuellen Compatibility GuideSiehe aktuellen Compatibility Guide

*Hinweis: Für Windows-Clients mit wenig Festplattenspeicher gibt es einen reinen Client-Installer, der nur 1,2 GB temporären freien Speicher auf dem Systemlaufwerk benötigt. Details und Einschränkungen finden Sie im DPX Deployment Guide.

Die oben empfohlene Konfiguration unterstützt Unternehmen mit bis zu 300 Clients. Größere Umgebungen lassen sich mit zusätzlichen Master Servern abdecken. Die Performance von DPX hängt von Konfiguration und Zeitplanung der Backup-Jobs ab. Die empfohlene Konfiguration unterstützt rund 25 gleichzeitige Jobs, wobei jeder Job einen Client sichert.

Der Master Server kann virtualisiert betrieben werden. Die angegebenen Ressourcen müssen dann jedoch für die betreffenden VMs reserviert sein. Klären Sie mit Ihrem Virtualisierungsanbieter (z. B. VMware, Microsoft), ob Tape Libraries oder Bandlaufwerke vom Gastbetriebssystem unterstützt werden, auf dem Sie den Master Server installieren möchten. So werden etwa Fibre-Channel-Tape-Geräte vom VMware ESX Server nicht unterstützt.

Da die Backup- und Restore-Performance stark von Disk- und Netzwerk-I/O abhängt, bestimmen die Wahl der Speichersubsysteme, die Netzwerkkomponenten und deren jeweilige Konfiguration die tatsächliche Performance in der jeweiligen IT-Umgebung.

Fallstudien

Catalogic DPX hilft CreditGUARD bei der Wiederherstellung nach einem Ransomware-Angriff

Als die Ransomware zuschlug, zeigte sich, wie wichtig die Investition in DPX war. Das DPX-System mit mehreren Authentifizierungsebenen blieb vom Angriff unberührt. Gleichzeitig lagen die Daten in immutable vStor Snapshots und standen sofort für die Wiederherstellung bereit.

Das sagen unsere Kunden

Josh Foremaster

Josh Foremaster

Assistant Director of IT Operations, Southern Utah University

“The configuration was simple, the support team quickly helped us through the usual startup glitches, and it works just as we had hoped. Scheduling backups has become a snap, and everything just works. We don't need to watch over it or restart jobs anymore.”

Sprechen Sie mit Catalogic

Recovery-Planung mit DPX

Nennen Sie uns die Plattformen und Systeme, die geschützt werden sollen. Wir zeigen, wie ein Recovery-Konzept mit DPX für Ihre Umgebung aussieht.

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  1. 01 Was Sie heute schützen
  2. 02 Wo Ihre Backup-Kopien liegen
  3. 03 Wie eine erfolgreiche Wiederherstellung aussieht